Wieder einmal zeigt sich: Wer Herausforderungen sucht, sollte in die Kommunikations-Branche gehen. Eine ganz besondere Aufgabe dürfte in diesen Tagen die Gestaltung der Kommunikations-Politik im Vatikan sein:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,605001,00.html
Ein göttliches Beispiel für verfehlte Krisenkommunikation: Alle reden durcheinander, der CEO von Gottes Gnaden schweigt, die Mitarbeiter erfahren von all dem nur aus der Zeitung, und es wird Monate, wenn nicht gar Jahre dauern, den Image-Schaden zu beheben. Zur Verteidigung muss man allerdings anführen, dass niemand die Herausforderung unterschätzen sollte, ein Unternehmen mit einer guten Milliarde Mitarbeiter zu führen.
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